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Kurzmitteilung

Schwerstgewichtige – Die Schattenmenschen

Ich möchte hier mal einen Aufruf starten. Und zwar weiss ich aus Statistiken (obwohl ich Statistiken ja nicht wirklich Glauben schenke), dass es allein in Deutschland mehrere tausend schwerstgewichtige Menschen über 200 Kilogramm gibt. Das ist eine unvorstellbare Zahl, und ich möchte nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist.

Ein Mensch in unserer Gewichtsklasse kann am normalen Leben nicht mehr teilnehmen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es uns nicht nur schwer, sondern sogar oft unmöglich gemacht wird.  Die meisten Menschen, die wie wir sind, verstecken sich zuhause, gehen kaum bis garnicht mehr vor die Tür. Viele haben schon seit Jahren ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. Das liegt unter anderem daran, dass man angestarrt wird, genauestens gemustert wird, ausgelacht wird, ja sogar gehänselt oder beleidigt. Ja man wird sogar beschimpft als Belastung der Krankenkassen oder schlimmeres. Toll, wenn das dann noch jemand zu einem sagt, der Raucher ist. Aber damit nicht genug, es mangelt am Angebot für Kleidung (einen Tipp reiche ich am Ende des Artikels nach), es mangelt an Sitzgelegenheiten in der Öffentlichkeit.

Ich nenne da gern mal die am Boden festgeschraubten Tische und Bänke in manchen Mc Donalds Filialen. Das ist ein Schlag ins Gesicht eines Übergewichtigen. Ja sicher, von uns Dicken erwartet man ja das wir uns nur von Fastfood ernähren. Ja sicher, gelegentlich sogar sehr gerne. Aber was da geschieht, schaut schon fast, ich nenne es mal rassistisch aus. Denn tatsächlich können dort nur Gäste bis zu einer bestimmten Körperfülle essen, das klingt wie, die dicken verschandeln das Bild und vertreiben andere Kunden, also sorgen wir dafür, dass sie draussen bleiben. Ich weiss nicht was ich genau davon halten soll.  Dann Sitzgelegenheiten in Behörden, in Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen, in Café`s.  Sitzplätze in Buss und Bahn, die Länge der Anschnallgurte in PKWs, die von vorbildlich (z.B. Opel) bis geht garnicht (z.B. Mercedes) geht. Das Angebot von Parkplätzen oder zumindest, dass nicht mehr die notwendige Eintragung auf dem Behindertenausweiss verweigert wird, um auf Behindertenparkplätzen zu parken. Es geht weiter bei Sportgeräten. Die meisten Sportgeräte für zuhause haben eine maximale Gewichtsbelastung von 150 Kilogramm, wenige gehen bis 170 oder 180 kg. Alles was darüber fällt, ist so imens teuer, dass sich ein Normalverdienender oder gar Arbeitsuchender sowas nicht leisten kann, da es meist in die tausende geht. Ich hätte z.B. so gern ein Laufband in der Wohnung, da ich da ganz inividuell drauf gehen könnte, jederzeit pausieren könnte, das den Tag über machen könnte trotz Kind, aber leider keine 5000 € habe, für ein dementsprechendes Laufband. Im bereich der Körperwaagen merkt man ja mittlerweile starke verbesserungen. Ich könnt meine Aufzählung jetzt noch endlos weiterführen.

Ich rufe auf, dass ihr euch meldet, dass ihr zeigt, dass ihr da seid. Das ihr existiert und das ihr leben wollt. Das ihr etwas ändern wollt. Ich rufe auf, als Vorreiter mitzumachen, dass sich die Situation in Deutschland, in Östereich, in der Schweiz etc. für uns Schwerstgewichtige verbessert. Ich weiss, wie schwer das ist, aber wie soll sich etwas ändern, wenn niemand weiss, dass es uns gibt ? meldet euch zu wort, schreibt Briefe an Behörden, an Krankenkassen. Organisiert euch und kämpft nicht alleine gegen eure Kilos. Hört auf zu sagen, das bringt ja doch nichts oder was sollen wir schon ausrichten. Hey, wer aufgibt ist feige. Mensch, stellt euch ans Fenster uns schreit euren Frust raus (aber zieht euch vorher was über *räusper* ;-) )

!!! Ich lebe dennoch !!!

Hier noch der Bekleidungstipp: Da würde ich gern mal Tigertrading erwähnen. Ein Onlineshop, der bis Größe 10 XL anbietet und qualitativ hochwertige Kleidung vertreibt. Nach terminabsprache kann man auch persönlich dort auftauchen und seine Kleidung aussuchen und anprobieren. Das Angebot ist echt vielfältig und man wird sehr zuvorkommend bedient. ich war selbst schon persönlich dort und habe gekauft. Und auch hier sage ich wieder, nein, ich bekomme dafür nichts. Es ist lediglich ein Tipp für Leidensgenossen. Denn es ist verdammt schwer, Kleidung für uns zu finden.

Lasst uns unser Gewicht in den Griff bekommen !!

  • Ich glaube, dass alles außerhalb der “Norm” für nicht Normal angesehen wird. Das trifft auf alle Bereich zu. Bist du zu groß passt du nicht in jedes Auto und hast ebenfalls Probleme passende Sachen zu finden. Der DIN Deutsche wiegt 75kg und ist 1,75 groß. Diese DIN wurde irgendwann anno tukk festgelegt. Danach wird auch alles gebaut und wer darüber oder darunter ist “muss damit leben”

    Gerade Unternehmen sollten langsam umdenken und bestimmte Zielgruppen nicht ausgrenzen, egal ob Dick, Raucher, Dünn oder what ever….

    Für Rollstuhlfahrer gibt es ja jetzt auch endlich eine eigene Google Map, was sehr zu begrüßen ist. Warum dann also nicht eine Map für alles andere auch?????

    Wird Zeit das sich was dreht :!:

    Carsten

    22. Oktober 2011

  • Ja, das ist halt mit den meisten Randgruppen so. In manch anderen Ländern z.B. Holland ist es merkbar tolleranter. Da kannste rumlaufen wie ein Eimer, und das interessiert keinen. Schon das Wort “gesellschaftsfähig” vermittelt ja Ausgrenzung.

    Ja, das ist ne Supersache mit der Rolli-Map.

    Danke für deinen Kommi !!

    Dangerblood

    22. Oktober 2011

  • Sorry, aber ich hätte auch gern ein Laufband und kann es mir nicht leisten! Ich hab weder 1500Euro noch den Platz es aufzustellen. Deine Ansprüche finde ich reichlich seltsam …

    Tine

    1. Dezember 2011

  • @ Tine: Was denn für Ansprüche ? Das ich anprangere, dass Sportgeräte für Schwergewichtige so imens teuer sind ?

    Dangerblood

    1. Dezember 2011

  • Also ich finde deine Ansprüche gar nicht seltsam.
    Ich kenne das Problem in dieser Form nicht, aber anders, weil ich als Frau gewissermaßen auch den Rahmen sprenge:

    Ich bin 185 groß und die Länge der Hosen muss 36 sein. Hinzu kommt Schuhgröße 45! YEAH!

    Klar. Das sind “kleine” Problem im Vergleich zu denen, die du geschildert hast. Aber als ich noch ein Teenager war, kosteten hübsche Mädelsschuhe in Übergröße um die 200 DM. Das war nicht wirklich drin. Und wo gab es schon einen “Spezialladen”? Also wurden immer Schuhe in der Herrenabteilung gekauft. Tolles Gefühl….

    Mittlerweile habe ich einen “Stammschuhladen” in der Nähe, die auch moderne Schuhe anbieten, aber ich fühle mich noch immer unbehaglich, wenn ich z.B. Sportschuhe in der Herrenabteilung suche.

    Oder bei einem Karatewettkampf: Ich überragte meine Konkurrenz um Arm-, Kopf- und Beinlänge. Gewichtsmäßig garantiert auch 20kg mehr. Der Judge guckte mich an und meinte, die sollen gegen dich kämpfen? Gaaaanz tolles Gefühl!

    Und von Hosen brauch ich nicht sprechen. Brauche in Jeans Länge 36 und erst seit einigen Jahren bietet H&M hier und da Jeans und Damenhosen in dieser Länge an. Die Überlängen anderer Kaufhäuser waren für mich oft noch zu kurz.

    Tja. Mich nervt das auch. Es schränkt mein Leben nicht so ein, wie deins. Aber es gibt mir das Gefühl, nicht so ganz hierhin zu passen. Nicht “normal” zu sein.

    Lieben Gruß
    Sunny

    Sunny

    18. Januar 2012

  • Huhu Sunny, und vielen Dank für deinen schönen Kommentar. Ich glaube es ist relativ unwichtig, wie weit man eingeschränkt ist. Unser Problem ist das Gleiche, und das zieht sich ja auch durch so immens viele Schichten. Sei es zu dick, zu klein, zu groß …. man ist immer ein Stück weit ausgegrenzt und ein Stück weit Randgruppe. Eine traurige Geschichte, wo andere sagen: “Steh darüber, das darf dich garnicht stören” Ich sage da aber:”Nein, ich will da nicht drüber stehen, ich will mich da nicht dran gewöhnen, ich will mich daran stören, weil es einfach nicht ok ist”. Und irgendwann, wenn ich wieder bei Kräften bin, will ich auch ganz offiziell dafür kämpfen.

    Dangerblood

    18. Januar 2012

  • Gern geschehen. :-)

    Ja, du hast da vollkommen Recht. Warum soll ICH darüber stehen. Denn MIR tut es ja weh! Und dann soll ICH mich auch noch ändern? Eine dicke Haut entwickeln. Sag das mal nem Mädel, dass in seiner Entwicklung ist und auch hübsche Damenschuhe will … Banal. Aber ein Gefühl, dass sich einbrennt.

    Ne. Ich sehe das nicht, ein, ein dickes Fell zu entwickeln. Letztendlich ist es doch ein gesellschaftliches Problem. Menschen außerhalb der Norm kosten einfach zuviel. So isses doch. Es lohnt sich für eine Firma finanziell einfach nicht, Pullover in Übergrößen ins Programm aufzunehmen oder einen Heimtrainer zu konstruieren, der mehr Gewicht verkraftet usw. Und dabei sind wir doch auch Produkte dieser Gesellschaft.

    Verrückt ist aber, dass man doch immer mehr von “individuellem Lifestyle” spricht. Und dann merken sie gar nicht, wie sie der Norm hinterherhecheln….

    Nun gut. Jetzt könnte man mich auch fragen, warum ich abnehme. Ob ich da nicht auch einer Norm folge! Ja klar. Meiner. Ich will meinen Rücken entlasten, ich will schnell eine Treppe hochlaufen, ich will mich fit und vital fühlen… das ist MEINE Norm. Das bin ich!

    Sunny

    20. Januar 2012

  • Hatte erst vor kurzem in einer Diskussion auf Google plus, dass mich jemand fragte, warum ich mich denn nicht so aktzeptiere, wie ich bin und ich dieser “Norm” eines schlanken Menschens hinterher laufe bzw. warum ich denn überhaupt abnehmen will.

    Meine Antwort war kurz, trifft es in meinem Fall aber auf den Kopf. Ich sagte: “Weil ich nicht sterben will”

    Ich denke, dass viele einfach nicht hinterblicken können/wollen

    Dangerblood

    20. Januar 2012

  • Hallo, alle über 150- ziger. Ich bin soeben auf diese Webseite gestoßen und konnte mich zu 100% darin wiederfinden. Denn mit meinen 180 kg war ich auf dem bestem Weg nach der nächsten erfolglosen Diät auf die 200 zuzusteuern. Ein Zustand den ich bis vor kurzem akzeptiert und abgefunden habe. Bis ich mich selbst vor die Wahl gestellt habe, so weiter zu machen oder das Leben ganz neu zu beginnen und da ich es nicht allen schaffe, muss eine Alternative her. So habe ich bei der Krankenkasse eine Operation angemeldet nachdem ich mir ein Krankenhaus herausgesucht hatte die mehrere Möglichkeiten des Eingriffes anbietet.
    Diese OP wurde recht schnell von der KK genehmigt, so dass ich am 2.02.2012 einen Schlauchmagen erhalten habe. Nach der OP konnte ich 5 Tage später das KH verlassen. Natürlich ist dieses eine Notbremse gewesen, die sich aber bis jetzt 18.02 mit 12 kg gelohnt hat. Das tollste daran aber ist, dass meine Frau neben mir die Hähnchenkeulen isst und ich keinerlei Bedarf daran habe, sondern gemütlich meine 150g Portionen esse und selbst diese manchmal nicht schaffe.
    Ich hoffe, dass sich die Vorhersage der Ärzte erfüllen wird und ich in einem Jahr ca. 70-80 kg abgenommen habe, ohne der Gefahr des Jo-Jo.
    Ich kann nur jeden diese OP empfehlen, den es beginnt ein neues Leben.

    Bernd

    18. Februar 2012

  • Hallo Bernd, und vielen Dank für deinen Kommentar. Finde ich toll, dass du mit deiner Entscheidung glücklich bist. Mit deinem letzten Satz bin ich allerdings nicht so einverstanden, da es auch gesundheitliche Aspekte gibt, die im Risiko / Nutzen Vergleich in keiner Relation stehen (wie bei mir z.B. die Herzerkrankung). Die Gefährlichkeit solcher OPs sollte auch nie bagatellisiert werden. Allein aus meinem Bekanntenkreis sind in den letzten 12 Monaten zwei Menschen bei Magen-OPs gestorben. Das gebeich nur zu bedenken.

    Dangerblood

    18. Februar 2012

  • Hallo, sorry so war es nicht gemeint und es tut mir Leid um den Verlust deiner Freunde. Natürlich ist diese OP keine einfache und es besteht ein hohes Risiko.
    Ich weis auch nicht wo deine Freunde sich haben operieren lassen, ich war in der Klinik Sachsenhausen in Frankfurt. Eine Klinik mit absolutem Weltruf was diese OP angeht, die Patienten kommen aus 35 Ländern. Um das Risiko so gering wie möglich zu halten wird mit der Schlüsselloch-Chirurgie gearbeitet, was auch die Entlassung nach 5 Tagen rechtfertigt. So habe ich mich nach gründlicher Aufklärung im KH, trotz Herzerkrankung, einem Blutdruck von 180/120 für diese OP entschieden. Aber es ist eine Entscheidung die jeder selbst treffen muss, meine hat ca. 3 Jahre gedauert. Ich kann ja jeden Monat mal schreiben wie dieser so war und das aktuelle Gewicht angeben. Zur Zeit geht es nicht da ich keine Waage zu Hause habe, aber am 8 März muss ich wieder zur Untersuchung. Vor der OP waren es 179 Kg.

    Bernd

    18. Februar 2012

  • Bei mir liegt das Risiko ja nicht bei dem was gemacht wird, sondern bei der Vollnarkose. Wäre 2005 bei einer sehr simplen OP mit Vollnarkose fast gestorben. Da überlegt man sich das zwei mal. Aber auch ohne dieses Schlüsselerlebnis würde ich mich nie dafür entscheiden. Denn soein Übergewicht ist IMMER die Folge einer Sache, die meist im Psych-Bereich liegt. Die Methode, eine Folgeerkrankung zu eliminieren ist zwar einfach, das Problem liegt aber im Kopf, der ja nicht mit repariert wird.

    Aber ich möchte dies hier auch nicht zu einer Grundsatzdiskussion ausarten lassen, denn das gehört nicht in dieses Thema.

    Warum schreibst du keinen Blog, und berichtest dort über deine Erfahrungen ?

    Dangerblood

    18. Februar 2012

  • Hast recht, aber wie erstelle ich einen Blog?

    Bernd

    19. Februar 2012

  • Ich habe dir mal eine Email geschickt :)

    Dangerblood

    19. Februar 2012

  • Danke, das werde ich mal in Ruhe versuchen und Teu-Teu für alles was du verhasst.

    Bernd

    19. Februar 2012

  • Dankeschön Bernd, lass von dir hören, wenn du blogst :)

    Dangerblood

    19. Februar 2012

  • Ich habe mir das da oben mal durchgelesen und bin ziemlich verwundert.

    Nehmen wir also mal an, es gibt Tausende von Übergewichtigen deines Kalibers. Gehen wir sogar mal davon aus, dass die Dunkelziffer hoch ist. Dann reden wir über vielleicht 10 Tausend Menschen in Deutschland, die betroffen sind. Für die soll jetzt die ganze Welt umgestaltet werden? McDoof soll für diese Promillezahl an Leuten (von denen etliche sich das Fastfood wohl eher nach Hause mitbringen lassen) seine ganzen Restaurants umgestalten? Nach dieser Logik müsste jede Airline ihre Flugzeuge umbauen, richtig? Nach dieser Logik würde also die Welt umgestaltet werden, weil einige wenige krank sind? Das kannst du nicht ernst meinen!

    Denn dann musst du das ja bei jeder Randgruppe machen! Der Alkoholiker (Krankheit) darf keinesfalls mit Bierkneipen oder Alkohol im Supermarkt konfrontiert werden – also weg damit! Der Hochgewachsene über 2 Meter erwartet, dass nun alle Hotelbetten verlängert werden! Wie soll das gehen? Du musst wohl zugeben, dass eine NORM sinnvoll ist, auch wenn man damit nicht alle Ansprüche berücksichtigt.

    Daniel

    15. März 2012

  • Ja genau, was soll das eigentlich, kostet doch nur Geld. Am besten wir schaffen auch die Barrierefreiheit für Behinderte in öffentlichen Gebäuden ab etc. Is doch alles Unsinn.

    Dangerblood

    15. März 2012

  • [...] und Schwerstgewichtige vorgestellt. Ich schrieb ja damals im Schweinehundkiller schon mal über die Schattenmenschen, dass Sportgeräte für Schwerstgewichtige entweder kaum zu finden sind, und wenn doch, dann sind [...]

  • Sehr interessanter Artikel.Meine Hochachtung. Ich selbst habe 224 Kilo gewogen und weiß wie schrecklich das ist wenn man in der öffentlichkeit nirgends reinpasst. Sei es dieser dumme Lehnensessel bei meinem Doc,die Tische bei Mecces wie Du schon sagtest oder ein Stuhl in der Eisdiele wo man nicht ansatzweise reinpasst. Nicht zu vergessen die Anschnallgurte in manchen Autos,hab da bei Ford sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Der Komfort geht verloren aber die Gesellschaft sagt immer das man ja was dagegen tun kann damit man diese Probleme nicht hat. Das aber auch wir ein ganz großes gesundheitliches Problem haben und vielleicht nicht ganz son einfach abnehmen können da denkt niemand drüber nach. Mir tun schon die Oberschenkel weh wenn ich drüber nachdenke wo es überall diese dummen Stühle mit diesen einengenden Lehnen gibt. Mitlerweile habe ich es bis auf unter 150 Kilo geschafft nach etlichen Versuchen…und ich trau mir heute noch nicht zu mich in diese doofen Lehnensessel zu setzen. Nur was kleines dazu…ich find den Artikel sehr schön!

    Passiocalla

    25. April 2013

  • Herzlichen Dank für das Lob :)

    Ich bin ja aus der Phase quasi raus gewachsen, leider nach oben hin. Habe das also nochmal vor mir und werde sicher im anderen Blog noch drüber schreiben wenns soweit ist.

    Dangerblood

    4. Mai 2013

  • [...] Schattenmenschen [...]

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