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Posts tagged ‘Google+’

Kurzmitteilung

Die LWC hat ein neues Logo

Wie findet ihr es ? Soll etwas künstlerisch das Zeichen für unendlich darstellen. Die Grundlage einer Gewichtsreduzierung ist ja nunmal eine umfassende Ernährungsumstellung in allen Bereichen. Und das nicht nur für die Dauer der Gewichtsreduzierung, sondern lebenslang. Das Logo staht also für die unendliche bzw. lebenslange umstellung.

Jetzt nutze ich auch nochmal schnell die Gelegenheit, und erkläre mal in ein paar kurzen Worten, was es mit der LWC – Lose Weight Championship auf sich hat.

Ich wollte ausserhalb des Blogs eine Seite haben, auf der ich ausschliesslich über Abnehmen, mein Abnehmen, Ernährung und Gesundheit berichte. Ich verlinke dort nicht nur die Abnehmartikel hier aus dem Blog, sondern berichte auch mal über den aktuellen Stand der Dinge bei mir ( quasi so kurze Statusmeldungen), interessante Links zum Thema die ich im Netz finde und halt alles was zum Thema gehört.

Auf den Namen kam ich so beiläufig. Wollte die Seite nicht genauso nennen, wie diesen Blog. Und da meine Gewichtsabnahme meine ganz persönliche Challenge ist, habe ich halt diesen Namen gewählt. Ich dachte mir, es gibt ja noch mehr Menschen, die abnehmen. Und vielleicht greifen sie das Motto ja einfach auf, und machen ihre ganz persönliche Challenge zu einem Teil der LWC.

Eigentlich ist jeder angesprochen, der zu viel auf den Rippen hat. Einfach mitmachen !!

Kurzmitteilung

Facebook und Google Likes kaufen – Wer kauft, verliert

Heute bin ich mal auf ein sehr interessanten Artikel bei Tina Gallinaro im Blog gestoßen. Eigentlich auf zwei Artikel und eine unglaubliche Geschichte. Nun will ich auch mal kurz darüber schreiben, um das Thema weiter zu verbreiten. Dies würde ich mir übrigens noch von vielen anderen Bloggern auch wünschen. Nun also zum Thema, man könnte auch sagen “Nepper, Schlepper, Bauernfänger”

Es geht also um die Likes bei Facebook und Google. Wer mal googelt, findet massig Angebote zum Thema “Likes kaufen” Leute, seid doch nicht so bescheuert, und geht auf soein Geschäftsangebot ein !! In Tinas Artikel ist das sehr toll beschrieben. Denn der einzige Gewinner bei dieser Art Geschäft, ist der, in dessen Taschen das Geld fließt. Also, erst Gehirn einschalten, dann informieren, und dann checken, dass das ein Griff ins Klo ist. Man kann keine Likes kaufen, die einem selbst etwas bringen.

Nun aber zum Knaller schlechthin. Denn auf ihren Artikel hin bekam Tina einen netten Anruf, über den sie in ihrem Tumblr schreibt.  Tina nennt in diesem Zusammenhang das Wort “Mafiamethoden”, womit sie absolut richtig liegt. Da wurde ihr tatsächlich eine vierstellige Summe geboten, wenn sie ihren Artikel wieder aus ihrem Blog entfernt. Knaller, oder ? Geld regiert die Welt, aber nicht bei Tina, die mit der Ablehnung dieses Angebots echt Rückrat beweist und meinen absoluten Respekt hat.

Hoffentlich ruft mich auch einer an und bietet mir soviel Geld. Würde gern mal wissen wie derjenige reagiert, wenn ich ihn am Telefon auslache^^

Also Leute, lasst euch nicht bescheissen !!!

 

Kurzmitteilung

Trollalarm im Social Web

Aufgrund einer Sache bei Google+ in der letzten Zeit, habe ich mal einen alten Text ausgegraben, den ich mal vor Jahren in meinem Forum stehen hatte. Ich habe den mal etwas modifiziert, da er sich in der Urform nur auf Foren bezog. Na jedenfalls ist er genauso aktuell, wie damals, und gilt genauso für alle öffentlichen Kommunikationskanäle wie z.B. auch Social Networks wie Facebook und Google+. Wollt den einfach noch mal veröffentlichen, weil ich den Text einfach gut finde.

Blogs sind gleichzusetzen mit Wohnungen, die virtuell einen Platz oder Treffpunkt zur Verfügung stellen, der von verschiedensten Menschen  in der Regel kostenfrei genutzt werden kann. Neue und interessante Artikel werden vorgestellt und daraus entstehen oft rege Diskussionen. In jedem Fall aber stellt der Betreiber oder die Betreiber-Gruppe als Hausherr(en) den Platz zur Verfügung und laden in der Regel jeden Interessierten ein, an den Diskussionen teilzunehmen.

So wie nicht jeder Mensch Zugang zur eigenen persönlichen Wohnung erhält, so behalten sich die Betreiber von Blogs das Recht vor, einzelnen Netzbewohnern den Zutritt zum Blog zu verweigern oder auch nachträglich zu verweigern. Dieser Umstand wird häufig verkannt, weil einige Netzbewohner offenbar der Meinung sind, alles im Netz gehört der Allgemeinheit und sie betrachten es als persönliche Beleidigung, wenn ihnen der Zugang verwehrt bleibt.

Höfliche Umgangsformen sollten schon machbar sein. Das Schreiben von wissentlich falschen oder defamierenden, nicht akkuraten, schmähenden, vulgären, hasserfüllten, obszönen, profanen, sexuell orientierten, bedrohenden, das Privatleben einer Person angreifende, oder gegen geltendes Recht verstoßende Kommentare sollten tunlichst unterlassen werden. Selbiges gilt übrigens auch genauso für geschriebene Texte in Foren oder Social Networks.

Trolle und andere renitente „Höhlenbewohner“ veröffentlichen allerdings allzugern solche Texte.  Trolle bringen mit ihren primären Zielen – Unruhe und Streit –. Als Trolle werden etwas abschätzig diejenigen Netzbewohner bezeichnet, die sich primär zum Ziel gesetzt haben, bewußt andere Menschen zu ärgern, sie zu provozieren, sie zu beleidigen oder sie in einer unpassenden Form herabzusetzen. Als Trolle werden auch diejenigen bezeichnet, denen schlicht die soziale Kompentenz zur Teilnahme an Gemeinschaften fehlt, die engstirnig und in provokanter wie auch penetranter Weise ihre eigene Meinung zum Maß aller Dinge erklären, andere Meinungen nicht gelten lassen wollen und mit unsachlichen und/oder wenig fachlichen Argumenten Gespräche fortlaufend stören und sich auch durch Ermahnungen nicht von ihrem Vorhaben abhalten lassen. Trolle sind auch diejenigen, die sich weder benehmen wollen oder können, noch sich in einer vernünftigen Form an Gesprächen beteiligen wollen. Einerseits, weil ihnen ihr eigenes Benehmen egal ist, andererseits, weil sie durch unangepasstes Verhalten die Gemeinschaft stören wollen. Eine weitere Gruppe der Trolle sind diejenigen, die nicht sachlich diskutieren wollen oder können, die direkt bei unterschiedlichen Auffassungen persönlich beleidigen und mit ihrem Verhalten eine sachlich-fachliche Diskussion unmöglich machen. Teils, weil es ihr erklärtes Ziel ist, Gesprächsrunden zu stören, teils, weil sie aus sozialen Gründen nicht in der Lage sind, sich auf einer nicht persönlichen Ebene zu bewegen.

Das Netz bietet für diese Persönlichkeitsmuster beste Voraussetzungen. Wer glaubt, so etwas geschieht nur in Einzelfällen, der irrt. Trolle sind nicht zu verwechseln mit Gesprächspartnern, die in der Hitze eines engagierten Gesprächs auch mal „über das Ziel schießen“.  Auch lebhafte Diskussionen können und sollen geführt werden dürfen.

Wer Trolle in freier Wildbahn bereits miterleben durfte, weiß, dass selbst der geduldigste Mensch einen Punkt erreicht, wo Überdruck entsteht.

Der durchschlagendste  Weg ist der, identifizierte Trolle direkt und ohne jegliche öffentliche Diskussion zu entfernen, zu blocken oder zu ignorieren, bevor sie sich zu heimisch fühlen und bereits Gesinnungsgenossen oder Leute, die anfällig dafür sind, auf die eigene Seite gezogen haben. Bei allem Tun und Handeln ist eines wichtig: Trolle verursachen aus den verschiedensten Gründen Streit und Unruhe. Das ist ihr erklärtes Ziel. Ihnen geht es nicht um sachliche Diskussionen sondern schlicht um „Rabatz“.

Ich wünsche in jedem Fall allzeit ein glückliches Händchen und die nötige Konsequenz im Umgang mit Trollen.

Dazu auch: Warum manche nicht einmal einen Blog-Buchstaben wert sind und ein toller Artikel auch bei Tina Gallinaro !!

Kurzmitteilung

Google plus = Kommentarkiller im Blog ?

Ich überlege gerade, ob ich meine Beiträge weiterhin bei Google plus teile. Zum einen ist der Traffic, der über G+ kommt, gering bis nicht vorhanden, und der Hauptgrund ist, dass zu geteilten Artikeln lieber bei G+ kommentiert wird, anstatt im Blog. Ich finds komisch, warum ist das so ? Man würde ja gern die Diskussion zu seinem Beitrag auch beim Beitrag haben und nicht an irgendeiner anderen Stelle im Netz. Da die Kommentare bei G+ ja themenbezogen sind, müssen die Kommentatoren ja auf dem Blog gewesen sein und den Artikel gelesen haben.

An der Unlust zu kommentieren kann es auch nicht liegen, sonst würden sie ja auch auf G+ nicht kommentieren. Ergo bleibt nur, dass man keine Lust hat, seine Daten (Nick, Email) vorm Kommentieren einzutragen.

Nun habe ich die Beiträge geteilt, ohne die Möglichkeit zu bieten, Kommentare bei G+ zu schreiben. Da wird dann zwar geplusst, aber weder im Blog noch auf G+ kommentiert.

Hmmm, ist die Zeit vorbei, wo User noch gern in Blogs kommentierten ? Ist mein Blog so schlecht, dass da keiner Bock drauf hat ? Oder ist G+ der totale Kommentarkiller für den Blog ?

Mir ist der Traffic ehrlich gesagt, völlig egal. Mir sind 5 regelmäßige Kommentatoren täglich lieber, als täglich 1000 Besucher, die kein Wort hinterlassen. Von daher denke ich, dass sich für diesen Blog kaum bis garnichts ändern wird, wenn ich meine Beiträge nicht mehr dort teile.

Dieser Beitrag gehört bei mir mit zur Entscheidungsfindung. Muss nochmal nachdenken, ob ich mit meiner Theorie richtig liege. Mal schauen wie es jetzt in diesem Beitrag mit Kommentaren aussehen wird. Würde Feedback echt schätzen !

Kurzmitteilung

Peace for “Apfelkind” – Frieden für “Apfelkind”

Ich bin ja mit diesem Blog noch nicht so lange online, daher hält sich die Reichweite auch noch in Grenzen. Aber trotzdem möchte ich auf die Aktion “Peace for Apfelkind“ bei Google + hinweisen.

Initiator ist Google Plus Kollege Patrick G. Die meisten dürften schon von der Markenrechtsklage von Apple gegen ein kleines Bonner Kaffee namens “Apfelkind” gehört haben. Apple nimmt da sein Urheberrecht ein bischen zu ernst, wie wir meinen. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Apple-Gegner, aber das finde ich ein bischen arg überzogen. Und deswegen versuche ich mit diesem Blogbeitrag diese Aktion auch zu unterstützen. Vielleicht können ja auch ganz viele kleine User etwas großes bewirken.

Wenn du auch bei Google + bist, würde ich mich freuen, wenn du den Beitrag von Patrick und/oder diesen Blogbeitrag dort teilen würdest. Wenn du zusätzlich noch Blogger bist, kannst auch du ja über die Aktion “Peace for Apfelkind” berichten. Vielleicht ist das ja endlich mal ein Punkt, in dem sich Apple & Android User einig sind^^

Es gibt allerdings auch eine dritte Partei. Ein kleines Cafe` auf Island, namens Iðunnareplið. Andi Buchner berichtete heute bei G+ darüber. Bin sehr gespannt, was insgesamt noch daraus wird.

Und vergesst nicht, diesen Artikel zu Plussen … Dankeschön !!

Weiterführende Links: